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Fonds Experimentelles Musiktheater

Eine gemeinsame Initiative von NRW KULTURsekretariat und Kunststiftung NRW

Der »Fonds Experimentelles Musiktheater« ist eine gemeinsame Initiative von NRW KULTURsekretariat und Kunststiftung NRW. Seit 2005 unterstützt er Opern- und Schauspielhäuser in NRW bei der Erkundung aktueller Formen des Musiktheaters und bietet Teams von Theatermachern die Möglichkeit, entsprechende Projekte zu realisieren. Anliegen dieses Fonds ist es, ambitionierte Versuche innerhalb des offenen Felds heutiger Musiktheater-Spielformen, darunter auch Musiktheater für Kinder und Jugendliche, einem größeren Publikum zugänglich zu machen.

In Verbindung mit verschiedenen NRW-Bühnen werden Konzepte ausgewählt und mit jeweils bis zu 80.000 Euro gefördert, in denen Musik, Sprache und Raum von der Idee bis zur Uraufführung in enger Verbindung entwickelt werden, oft grenzüberschreitend zwischen Musiktheater und Schauspiel. Die beteiligten Bühnen liefern als Mitveranstalter die theaterproduktionstypische Infrastruktur, wie z. B. Probenmöglichkeiten, Bühnentechnik, Dramaturgie sowie die lokale Öffentlichkeitsarbeit.

Bis Ende 2013 konnten insgesamt elf Uraufführungen realisiert werden, die zugleich das ganze Spektrum unterschiedlicher Ästhetiken, Formate und Arbeitsweisen des experimentellen Musiktheaters abbilden. Längst hat sich der Fonds jenseits der Landesgrenzen einen Namen gemacht, durch Einladungen zu Gastspielen wie z. B. zum Berliner Festival MaerzMusik, zur Biennale Bern, zum Wettbewerb Music Theatre NOW des Internationalen Theaterinstituts in Berlin oder, im September 2014, zum Ultima Oslo Contemporary Music Festival.

Im Dezember 2013 hat eine neue Jury, bestehend aus Christine Fischer, Stephan Froleyks, Stephanie Gräve, Dorothea Hartmann und Matthias Rebstock, die 2015 zu realisierende Produktion zur Förderung ausgewählt. Koproduzierender Partner ist das Theater Bielefeld. Als Sonderprojekt zum experimentellen Musiktheater wird 2014 die Entstehung des Werks von einem diskursiven Rahmenprogramm mit Diskussionen, Tagungen und künstlerischen Einblicken zur Situation des zeitgenössischen Musiktheaters begleitet.

links: © Sebastian Hoppe/Monstertruck
rechts: © Central
Hintergrund: Sonne02 © Benjamin Krieg
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