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Rechercheansatz

Translating the Agony in the Garden

"Translating the Agony in The Garden" wählt die Romantik als Gegenstand der Untersuchung.
Das Projekt ist ein Versuch der Auseinandersetzung mit übergreifenden Anliegen der Romantik und deren temporaler und medialer Interpretation in Choreografie und Performance. Es ist die Untersuchung einer Ausdrucksweise, die das Irrationale, Schwärmerische, Pathetische, Imaginäre, Sensorische, Visionäre, Heroische und das Vergebliche ansprechen und bestärken soll. Innerhalb der Recherche soll das choreografische Streben nach dem Primitiven und Naiven dargestellt werden, das heißt eine nichtzerebrale Verpflichtung zu Sensibilität und Feingefühl.
Jenkins: „Ich sehe die Romantik als eine Strategie der Toleranz, die die Möglichkeiten einer körperlichen Erkundung unterschiedlicher romantischer Körper eröffnet, wie z. B. die verträumten, höfischen, empathischen, wunderlichen, sadistischen, bizarren, nostalgischen oder folkloristischen Körper.“
Die romantische Bewegung des 19. Jahrhunderts soll schließlich als Mittel zur Kultivierung und Formulierung nichtzeitgenössischer Methoden und Strategien zur Hervorbringung von Präsenz, Tanz, Methoden der Verkörperung sowie Darstellungs- und Aufführungsweisen eingesetzt werden.
In mehreren zehntägigen Arbeitssessions wird Alexander Philip Jenkins die unterschiedlichen Aspekte dieser Epoche erkunden.

Foto links, rechts Der Nachtmahr (Ausschnitt) Johann Heinrich Füssli © www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH
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