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Wer kommt?

Journalisten, Kulturschaffende, Kreative und Kuratoren aus aller Welt begegnen der nordrhein-westfälischen Szene und vernetzen sich mit ihren Akteuren.

Besucher 2014:

Juni 2014

Das Moers Festival 2014 war Anlass für eine Gruppe von internationalen Gästen im Rahmen des Besucherprogramms vom 6. bis 10. Juni nach Nordrhein-Westfalen zu reisen. Unter anderem nahmen sie dort teil an einer Podiumsdiskussion zum Thema »Jazz and improvised music: hobby or profession?«, die in Zusammenarbeit mit dem NRW KULTURsekretariat während des Festivals stattfand.
Zu Gast waren: Andreas Felber, Journalist und Musikkritiker für Der Standard, Concerto and Jazz Podium, Wien/Österreich, Andrey Henkin, Journalist für New York City Jazz, New York/USA, Nod Knowles, Künstlerischer Direktor des Bath Festivals, Bath/Großbritannien, Kevin LeGendre, Journalist und Sprecher für die Jazzwise Music Week, The Independent u. a., London/Großbritannien, Harri Uusitorppa, Journalist für Helsingin Sanomat, Helsinki/Finnland, und Joe Woodard, freier Journalist und Musikkritiker für Tageszeitungen und Magazine wie LA Times, Entertainment Weekly, Rolling Stone, Down Beat, Jazz Time u. a., Santa Barbara/USA.

Die zweite Besuchergruppe im Juni beschäftigte sich vom 24. bis 27. ausführlich mit dem Thema Kreativwirtschaft. Auf dem Programm standen u. a. ein Besuch des Unperfekthauses in Essen und ein Gespräch mit dem Direktor des Atelierhauses Essen, Dr. Uwe Schramm, ebenso ein Treffen mit Bernd Fesel, Geschäftsführer von ecce – European center for creative economy, und Stefanie Rogg, Projektmanagement bei Kreativ.Quartiere Ruhr in Dortmund. Auf der Zeche Zollverein trafen sich die Gäste mit Vito Oražem aus der Geschäftsführung des Red Dot Design Museums. Ein Meeting mit Claudia Nussbauer, Leiterin des Referats Kreativwirtschaft im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk NRW, und Matthias Kliefoth von CREATIVE.NRW führte die Besucher nach Düsseldorf, wo sie auch mit der Direktorin von KIT – Kunst im Tunnel, Gertrud Peters, zusammentrafen. In Köln besuchte die Gruppe den Media Park und sprach mit dessen Geschäftsführer Dr. Gerhard Kock. Zudem kamen die Gäste noch zu Gesprächen mit Sabine Voggenreiter, Gründerin und Direktorin des Design Quartiers Ehrenfeld, zusammen.
An dieser Themenreise nahmen teil: Diana Andreeva, Direktorin des Observatory of Cultural Economics, Sofia/Bulgarien, Daniela Cardinali, Architektin beim Servizio Pianificazione urbanistica, paesaggio e uso sostenibile del territorio der Region Emilia Romagna, Bologna/Italien, Caia Hagel, Mitbegründerin von rightfoot+creative, Montréal/Kanada, Bárbara Negrón, Generaldirektorin des Cultural Policies Observatory, OPC, Santiago/Chile und Marii Reimann, Projektmanagerin beim Estonian Design Centre, Tallinn/Estland.


Mai


Dem Festival FIDENA, Figurentheater der Nationen, in Bochum, Essen und Herne widmeten sich Kulturmanager und Festivalleiter aus Ägypten, Bulgarien, Estland, Frankreich, Indien, Spanien, Taiwan und Griechenland vom 16. bis 20. Mai auf Einladung des Internationalen Besucherprogramms. Als Teilnehmer des Symposiums »Third International Meeting of Festival Directors«, das im Rahmen des diesjährigen Festivals stattfand, setzten sie sich mit Thema Artistic Freedom vs. Cultural Education auseinander. Ein Treffen mit Protagonisten der hiesigen Figurentheaterszene, darunter Anton Bachleitner (Marionettentheater Düsseldorf) sowie Claus Overkamp und Tina Jücker (Theater Marabu Bonn) war ebenso Teil des Programms.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren: Amina Abodoma, Kulturmanagerin am Teatro Eskendria und Organisatorin des Backstreet Festivals, Alexandria/Ägypten, Evelina Hristova Kyosovska-Kostolova, Direktorin und Schauspielerin am Puppet Theatre Plovdiv, Sofia/Bulgarien, Annika Land-Reisser, Geschäftsführerin des Puppet Theater und Museum NUKU, Tallinn/Estland, Christophe Loiseau, Fotograf, Lîlle/Frankreich, Anurupa Roy, Direktor von Kat-Katha Puppet Art Trust, New Delhi/Indien, Toni Rumbau, Autor, Puppenspieler, Direktor am Puppet Theater am Centre Cultural el Born, Barcelona/Spanien, Pei-yu Shih, Direktor des »Close to you« Festivals, Taipei/Taiwan, und Dimitris Stamou, Mitbegründer und Direktor des Merlin Puppet Theatre, Griechenland.


Eine Recherche-Reise zu Kunst und Kultur in der Ruhr-Region für internationale Kulturjournalisten fand vom 15. bis 18. Mai anlässlich der FIDENA statt, an der Journalisten aus Weißrussland, Großbritannien, Bulgarien, Frankreich und den USA teilnahmen. Sie trafen mit der FIDENA-Leiterin Annette Dabs sowie Künstlern des Festivals zu Gesprächen und Interviews zusammen. Auf dem Programm der Gruppe standen überdies die Besichtigung des Videokunstzentrums Nordsternturm in Gelsenkirchen und ein Treffen mit der Geschäftsführerin Dr. Maria Mense, ebenso ein Besuch des Kreativ-Quartiers in Gelsenkirchen. Die Gäste besuchten das Fringe-Festival der Ruhrfestspiele Recklinghausen und den Gasometer Oberhausen mit seiner aktuellen Ausstellung »Der schöne Schein«. Das Welterbe Zeche Zollverein und die große Sonderausstellung »1914 – Mitten in Europa« waren außerdem ein Ziel der Besuchergruppe, zu der Taciana Arcimovich, Kunstkritikerin und Journalistin für das pARTizan Magazine und die ziErnie Platform, Minsk/Weißrussland, Dmitri Carter, Puppenspieler und Direktor eines Puppentheater-Zentrums und Journalist für das Puppetry Journal, Seattle/USA, Felix Clay, Fotograf von The Guardian, London/Großbritannien, Katerina Georgieva, Dramaturgin am State Puppet Theatre Vidin und Journalistin für KuklArt, Plovdiv/Bulgarien, Claudia Orenstein, Theaterdozentin mit Schwerpunkt Puppenspiel und Journalistin für Puppetry International, New York/USA, sowie Chloé Stevenson, Journalistin für www.cafebabel.com, Paris/Frankreich, gehörten.


Aus Anlass der 60sten Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen war Anfang Mai eine Gruppe internationaler Kuratoren, Filmemacher, Direktoren und Journalisten zu Gast in NRW und bekam durch das Internationale Besucherprogramm zahlreiche Möglichkeiten die hiesige Medienkunstszene näher kennenzulernen. Auf dem Programm standen verschiedene Events des Festivals in Oberhausen und ein Treffen mit Hilke Doering, der Leiterin des Internationalen Wettbewerbs der Kurzfilmtage. Die Ausstellung »Number Eight: Sturtevant« in der Julia Stoschek Collection und ein Gespräch mit dem Kurator und künstlerischen Direktor Philipp Fürnkäs führte die Gruppe in die Landeshauptstadt. Der Filmemacher Christoph Stark führte die Besucher durch das Videokunstzentrum im Gelsenkirchener Nordsternturm.

Zu Gast waren: Jon Gann, Direktor des DC Shorts Film Festival, Washington DC/USA, Mick Hannigan, Künstlerischer Direktor des IndieCork Film Festival, Cork/Irland, Shinsuke Ina, Professor für Medienkunst an der Kyoto Seika University, Kyoto/Japan, Gabe Klinger, freier Journalist, Chicago/USA, Erica Papernik, Kurator für Medien- und Performance-Kunst am Museum of Modern Art, New York/USA, Jangwook Lee, Direktor des Experimental Film- und Video Festivals in Seoul/Südkorea, Eero Tammi, freier Journalist, Kurator und Filmemacher, Helsinki/Finnland, und Ken-Yu Wang, Filmemacher und Direktor des Taipei Golden Horse Film Festival, Taipei/Taiwan.


April

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln bildete den Themenschwerpunkt der Gäste des Internationalen Besucherprogramms vom 10. bis 14. April. Mit »Frauen in Kunst und Film« setzte sich die Gruppe aus Kuratorinnen, Festivaldirektorinnen und Produzentinnen auf vielfältige Weise auseinander. Neben der Möglichkeit die zahlreichen Veranstaltungen und Filmvorführungen im Rahmen des Festivals zu besuchen, standen Gespräche mit der Leiterin des Frauenkulturbüros NRW in Krefeld und ein Besuch von Filminitiativ Köln e. V., den Organisatoren des Afrikanischen Filmfestivals »Out of Europe«, auf dem Programm. Ebenso tauschten sich die Besucherinnen mit Verantwortlichen von LaDOC, dem Dokumentarfilm-Frauen-Netzwerk Köln aus.

Zu Gast in Nordrhein-Westfalen waren: So-in Hong, Programmkuratorin des Internationalen Frauenfilm Festivals in Seoul/Südkorea, Caroline Kamya, Produzentin und Filmdirektorin bei IVAD Productions, Kampala/Uganda, Fibby Kioria, Programmdirektorin von Maisha Film Lab, Kampala/Uganda, Pui See Teresa Kwong, Kuratorin für Bildende Kunst, Medienkunst und Film Fine am Hong Kong Arts Centre, Hongkong/China, Pecha Lo, Direktorin und Programmverantwortliche für das Women Make Waves Film Festival, Taipeh/Taiwan, Mariam Ohanyan, Produzentin und Direktorin des International Women’s Film Festival KIN, Jerewan/Armenien, und Alexia Roider, Künstlerische Direktorin des Cyprus International Short Film Festival, Nikosia/Zypern.


März

Zum Thema »Erinnerungskultur und Geschichtsaufarbeitung – Vermittlungsstrategien in Forschung und Museen« empfing das Internationale Besucherprogramm des Kultursekretariats im März eine Gruppe internationaler Gäste aus Polen, Brasilien, Großbritannien, Russland und den USA. Vom 18. bis 22. März besuchten sie Museen und verschiedene Erinnerungsstätten in NRW und führten Gespräche mit Direktoren, Kuratoren und Wissenschaftlern, die sich mit Erinnerungskultur befassen.

Auf dem Programm standen das Ruhr Museum Essen, das LVR Landesmuseum Bonn mit seiner aktuellen Ausstellung »1914 – Welt in Farbe«, das Bonner Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sowie das Kölner Kunstmuseum Kolumba. Ihre Themenreise führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem in das NS-Dokumentationszentrum in Köln, die ehemalige NS Ordensburg Vogelsang in Schleiden und die Thingstätte Herchen in Windeck.

Zu Gast waren: Monika Bednarek, Leiterin der Fabryka Emalia Oskara Schindlera im Historischen Museum von Krakau/Polen, Caroline Grassi Franco de Menezes, Koordinatorin des Bildungsprogramms der Gedenkstätte des Widerstands in Sao Paulo/Brasilien, Daniel Mirer, Fotograf und Hochschulassistent im Fachbereich Fotografie der Long Island Universität in New York/USA, Anna Mudrova, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Staatlichen Historischen Museum von Sankt Petersburg/Russland sowie Gerwin Strobl, Historiker und Professor für Geschichte an der Universität von Cardiff/Großbritannien.


Februar

Die junge zeitgenössische Kunst in Nordrhein-Westfalen war Thema der ersten Besuchergruppe im neuen Jahr, die vom 12. bis 15. Februar im Rahmen des Internationalen Besucherprogramms zu Gast war. Kuratoren und Verantwortliche aus Kunstakademien kamen aus Tschechien, den Niederlanden, der Türkei, Bulgarien und Estland ins Rheinland und Ruhrgebiet. Ihre Besuche führten sie in die Kunstakademie Düsseldorf und die Kunsthochschule für Medien, Köln. Sie besuchten die Kunstsammlung NRW K 20, Schloss Ringenberg und das Weltkunstzimmer in Düsseldorf. Gespräche fanden statt mit der Kunststiftung NRW in Düsseldorf und dem Bundesverband Bildender Künstler in Köln.
Zu Gast waren: Edith Jeřábková, Kuratorin und Professorin an der UMPRUM Academy of Arts, Architects and Design in Prag/Tschechien; Corinne Noordenbos, Leiterin der Fotografie an der Royal Academy of Art, Den Haag/Niederlande, Johan van Oord, Leiter des Fine Arts Departments an der Royal Academy of Art, Den Haag/Niederlande, Zeynep Öz, freier Kurator und Mitbegründer von SPOT, Istanbul/Türkei; Venelin Shurelov, Professor an der National Academy of Arts of Sofia/Bulgarien und Triin Tulgiste, Wissenschaftler und Kurator an der Noorus Gallery/Tartu Art College in Tartu/Estland.

links: Programm »FIDENA – Puppet Theatre of Nations«, Mai 2014 © Julia Nitschke © Julia Nitschke
rechts: Programm »International Womens Film Festival – Women in Art and Film«, April 2014 © Markus Schulze
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